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Fahrradfahrer → Missverständnis oder einfach blöd?

Ihr kennt das gewiss auch: das ewige Gestreite Radfahrer gegen Autofahrer.

Es ist egal, als was man jetzt unterwegs ist, Schuld trägt immer der andere Teilnehmer am Verkehr.

Heute war ich in einem Leihwagen unterwegs. Der sieht zwar schnell aus, ist es aber nicht.

Bei einer Kreuzung bog ein Radfahrer (bei roter Ampel für ihn!) auf meinen Teil der Straße. Das ist jetzt, bis auf die Ampel, nichts gänzlich neues. Der Clou dabei ist aber: direkt an der Kreuzung kann man auf einen dieser berüchtigten Fahrradwege fahren. Leicht zu erkennen an dem Schild, der roten Farbe oder dem Radfahrsymbol, welches auf den Boden gezeichnet wurde.

Warum also fährt jener Radfahrer nicht auf diesen Weg, sondern nutzt lieber die vom Verkehr überfüllte Straße? Hat er gedacht, dass die rote Farbe bedeutet: "Nein hier bitte keine Radfahrer" oder lieber :"Hey, ich bin sowieso schnell genug um mit den Autos hier mithalten zu können".

Nicht nur dass der Radler komplett bekloppt gewesen sein muss, nein, er fährt mir auch noch fast in die Seite um dann gemütlich mit 20 km/h vor mit herzujuckeln.

Am Ortsausgang gibt es dann den berühmten Mehrzweckstreifen. Der nette Streifen ist für Roller, Mopeds, teilweise für Traktoren dass man diese besser überholen kann, Fußgänger die sich verirrt haben, betrunkene die denken, dass es der Bürgersteig ist und... ja ihr hab es schon erraten.... RADFAHRER!

Doch wo fährt unser Radler?

Zweifelsohne vor meinem Auto.... dies sind die Momente wo ich denke, dass Bullenfänger (diese dicken Gitter vorne am Auto) doch eine Lebensberechtigung haben. Erst wollte ich das Fenster herunter lassen und fragen, ob sich der Kerl auf dem Fahrrad für ein Auto hält... ich habe es dann aber doch gelassen.

Denn eines weiß ich ja doch:

Wenn ich Fahrrad fahre, finde ich Autofahrer ebenfalls bescheuert :-)

30.8.12 20:51


Tach!

Wie soll man einen Blog beginnen, wenn man einfach nicht die passenden Worte hat?

Ganz einfach mit Tach! Oder diversen anderen Wörtern, die einem zur Begrüßung so einfallen. Ihr versteht das bestimmt so oder so. Und ich möchte hier ja keine Korken knallen lassen weil ich eine Seite eröffnet habe, um im Internet meinen "Gedankenschrott" loszuwerden. Es soll einfach normal sein.

Zu meiner Vorstellung: Ich bin ganz normal soweit ich das sehe. Ich kann an Autos schrauben (was auch mein Hobby ist), bin von Konsolen bei Regenwetter begeistert und verdamme das Fernsehen, weil dort nur noch "Party Brudaaa" oder "hart 4 TV" kommt. Was nicht heißt, dass ich nicht ab und zu mal einschalte.

Woher kommt die Idee zum Bloggen?

Gerade habe ich ein Buch gelesen, in welchem es unter anderem um dieses Thema geht. Da die Welt sich immer weiter vernetzt, und man inzwischen über das Internet alles bekommen kann, möchte ich mich mal ganz frech mit einfügen und Dinge zum Nachdenken hinterlassen.... oder eben das, wodrüber ich mich aufgeregt habe... ;-)

Und wen es nicht jetzt schon von dieser Seite vertrieben hat, denen möchte ich gratulieren. Ihr habt einen Text ohne sonderbare Worte gelesen. Und er war auch nicht mit Millionen von Smileys gespickt.

Lang lebe der König!

30.8.12 20:16





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